Aktuelle Projekte

  • All
  • Radio
  • Film/Fernsehen
  • Text
Von Menschen, Gott und RoboternWas geht mich das an?Kein Werben fürs Sterben? Wie die Bundeswehr sich selbst verkauft  Ortung nimmt Farbe und Form anAdloyada -  Bis man sich nicht mehr kenntEuropas Krisenkinder. Sind wir aus dem Gröbsten raus? Raus aus der Filterbubble. Wer sind unsere Meinungsmacher?Kritik erlaubt? Wie reden wir über Israel?

Aus der Tüte

A professional writer is an amateur who did not quit

Irgendwie kann ich es noch nicht richtig fassen, aber es tatsächlich soweit:

Im Jahr 2011 nahm das Projekt mit der Idee, einen Dokumentarfilm über die Geschichte des Truppenübungsplatz Heuberg zu machen, seinen Anfang. Ein ambitioniertes, manchmal ganz schön illusioniertes, wahnsinnig schönes, langwieriges und lehrreiches Projekt. 2012 war der Film dann fertig. Aber das Projekt wehrte sich irgendwie dagegen, in der Schublade "abgearbeitet" zu landen. 2014 durfte ich dann anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkriegs ein Radiofeature aus Materialien und Tönen, die im Rahmen der Dreharbeiten gesammelt und entstanden waren, machen. Aber auch da war irgendwie nicht Schluss (ist aber auch ein hartnäckiges Thema!). Irgendwas schien noch zu meinem Glück zu fehlen: So entstand ein Buch, das den Gesprächen, Dokumenten und Materialien, die bisher unveröffentlicht mir immer noch auf dem Herzen lagen, ein Zuhause geben sollte. Vor allem aber konnte ich in diesem Buch einen wissenschaftlichen Text über Geschichtsschreibung im Dokumentarfilm veröffentlichen, der mir gezeigt hat, dass man mit ein bisschen Mut, Fleiß und "minimaler" Organisation tatsächlich irgendwann eine ISBN Nummer bekommt.

Insofern kann ich JETZT sagen: Es hat sich ausgeortet. Und ich freue mich wahnsinnig. Und mache meine mentale Schublade auf und archiviere das Projekt Ortung unter "besonders stolz". DANKE an alle die mich unterstützt haben!

Karneval in der Hauptstadt der Bewegung

Manege frei für "Die Rechte" gegen das NS-Dokumentationszentrum. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof macht's möglich. Begründung: mangelnde Symbolkraft von Tag und Ort.
Manchmal haben die traurigsten Schauspiele eine unfreiwillige Komik. Vielleicht ist es die Schadenfreude über die Lächerlichkeit des traurigen Clowns, die uns umso mehr über ihn lachen lässt. Vielleicht muss man aber auch nur versuchen zu lachen, wenn einem zum Heulen zu Mute ist. In München hat sich am 30. April 2015 ein solches Schauspiel ereignet. Die Artisten in der Manege: Die Stadt München, "Die Rechte" und der Bayerische Verwaltungsgerichtshof.
Kommen Sie rein, schauen Sie zu! Es könnte unterhaltsam werden. 
 
Weiterlesen ...

Der brave Soldat und die Zivilgesellschaft

Dieser Beitrag ist kein Plädoyer für die Bundeswehr. Er will fragen: Warum sind uns Soldaten eigentlich suspekt? Und warum ist das ein Problem?
Militär in Deutschland ist und bleibt fragwürdig. Man mag das auf unsere Geschichte zurückführen. Auf die Tatsache, dass militärische Schlagkraft für Deutschland und Europa im 20. Jahrhundert zu den zwei größten Katastrophen der Moderne geführt hat.
 
Weiterlesen ...

Über mich

Ich bin Autorin für Fernsehen und Hörfunk. Nach den ersten Jahren im Beruf habe ich an die Uni und damit die Geschichtswissenschaft gefunden. Historische Themen sind seither meine Leidenschaft und wenn ich die Möglichkeit dazu habe, verbinde ich sie mit meiner Arbeit. Ich arbeite gerne Medien-übergreifend, da ich die Perspektiven und Ausdrucksformen, die jedes Medium bietet, schätze. Ich beschäftige mich vor allem mit Themen, die mich selber interessieren. Zum Beispiel Gesellschaft, Migration, Kultur- und Zeitgeschichte. Mehr unter Projekte und Vita. Ich freue mich über Austausch, Anregungen und Anfragen. Ereichen Sie mich direkt unter
mail@kathrinaedinger.de
0177-4223429

oder nutzen Sie das Kontaktformular

 

German English French Greek Hebrew Italian Russian Spanish Turkish Urdu